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Wie Bürgermeister und Landräte den Breitbandausbau voranbringen

Wie Bürgermeister und Landräte den Breitbandausbau voranbringen

Veröffentlicht am 02.10.2016

Derzeit gibt es so viele Fördermöglichkeiten für den Breitbandausbau in schwach versorgten Gebieten wie noch nie vorher. Auch die Förderbudgets sind vergleichsweise üppig. Es gilt das politische Ziel einer fläöchendeckenden Versorgung mit mindestens 50 Mbit/s bis 2018 zu erreichen. Auch mit großzügigen Förderangeboten ist ein Engagement von Kreisen und Kommunen erforderlich, da erhebliche Vorarbeiten vor Stellung eines Förderantrags zu erledigen sind. Der Bund gewährt hierzu eine einmalige Beratungsförderung, die noch bis Ende 2016 beantragt werden kann. Bei der Konzeption des Ausbaus sind gemeinsam mit den Netzbetreibern Möglichkeiten zur Umsetzung zu prüfen.

Auch nach Erreichen des Ziels für 2018 geht es mit dem Breitbandausbau weiter. In vielen Gebieten ist das Ziel für 2018 nur unter Nutzung von Brückentechnologien zu erreichen. Längerfristig gilt es das Infrastrukturziel mit flächendeckenden Glasfaserhausanschlüssen umzusetzen. Dabei werden regionale Anbieter, Stadtwerke und Regionalversorger voraussichtlich eine wesentliche Rolle spielen. Weitere Informationen finden sich in einem Interview für den QSC-blog.

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